Am Anfang steht ein Schicksal

Am Anfang steht ein Schicksal

Eine persönliche Tragödie im Jahr 2011 hat zur Gründung unserer Stiftung Missing Children Switzerland geführt. Jede (R)evolution beginnt auf diese Weise!

  1. Veröffentlichung der Liste der Themen vor der Berichterstattung durch den Ausschuss für die Rechte des Kindes. Wir haben über den mangelnden Fortschritt bei der Entwicklung von Statistiken über das Verschwinden von Minderjährigen berichtet. Bund und Kantone müssen diese Fragen bis zum 15. Oktober 2020 in Form eines Staatenberichts beantworten. Im Jahr 2014 richtete der UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes Empfehlungen an die Schweiz bezüglich des Fehlens von Daten über Minderjährige in prekären Situationen

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  2. Wir schließen uns dem Netzwerk des International Centre for Missing & Exploited Children an.

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  3. Die französischsprachigen Polizeikräfte* akzeptieren die Zusammenarbeit und werden Partner. Sie verpflichten sich, Informationen über unseren kostenlosen Unterstützungsdienst an die Eltern nach dem Verschwinden ihres Kindes weiterzugeben.

    *Mit Ausnahme der Genfer Polizei.

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  4. Internationaler Tag der vermissten Kinder. Benefizessen «Cornettes & Grenadine». 20 Restaurants beteiligen sich an dieser Veranstaltung. 1+2

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  5. Wir schliessen uns dem Netzwerk kinderrechte Schweiz an

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  6. Internationaler Tag der vermissten Kinder. Erstes Benefizessen «Cornettes & Grenadine».

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  7. Der Bundesrat schlägt vor, den Antrag «Verbesserung der Statistiken über vermisste Kinder» abzulehnen. Dieser Antrag wurde ohne Bearbeitung abgeschrieben.

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  8. Start der nationalen digitalen Kampagne «116.000 - Vermisste Kinder Hotline».

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  9. Vergabe der offiziellen Nummer 116 000 durch das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM)

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  10. Anlässlich des Internationalen Tages der Kinderrechte organisiert MCS ein Abendessen mit anschliessender Diskussion zum Thema «Parents immatures, enfants adultes: le phénomène de la fugue et la disparition des mineurs en Suisse» (Kindische Eltern, erwachsene Kinder: Das Phänomen Ausreissen und Verschwinden von Kindern in der Schweiz). Mit dabei sind die Psychoanalytikerin Gisèle Harrus-Révidi, Autorin des zugrundeliegenden Buches, der Anwalt und Kriminologe Pierre-Yves Brandt, Ständerat Luc Recordon und der Genfer Regierungsrat Pierre Maudet.

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  11. Im Anschluss an die Kampagne arbeitet MCS für die Produktion der Reportage «Jeunes en fugue» (Jugendliche AusreisserInnen) mit dem Format «La Mise au Point» des RTS zusammen.

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  12. Veröffentlichung des Buches über die Geschichte von Irina Lucidi mit dem Titel «Mi sa che fuori è primavera» (Mir scheint, draussen sei es Frühling) von Concita De Gregorio (Hrsg. Feltrinelli, Mailand, IT).

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  13. Start der nationalen Sensibilisierungskampagne FUGUE: CHAQUE MINUTE COMPTE (Ausreissen: Jede Minute zählt). Damit soll die Öffentlichkeit über verschwundene Kinder und davongelaufene Jugendliche im Besonderen informiert werden.

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  14. Veröffentlichung der ersten Studie zu verschwundenen Minderjährigen im Kanton Waadt, von Pauline Volet & Marcelo F. Aebi, Universität Lausanne, Institut für Kriminologie und Strafrecht.

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  15. Regierungsrat Luc Recordon reicht das Postulat zur Verbesserung des Entführungsalarms ein. Nationalrat Mathias Reynard reicht das Postulat zur Verbesserung des Entführungsalarms ein.

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  16. Start der nationalen Sensibilisierungskampagne ALLE FÜR EINEN zur Erarbeitung eines effizienten Alarmsystems für vermisste Kinder als Reaktion auf die Forschung, die an der Universität Lausanne zu den verschiedenen Alarmplänen bei Entführungen in der Schweiz und im Ausland durchgeführt wurde.

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  17. MCS veranstaltet zum ersten Mal in der Schweiz den Internationalen Tag der vermissten Kinder.

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  18. MCS wird Mitglied von Missing Children Europe.

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  19. Inbetriebnahme der Notfallhotline 0848 116 000 – rund um die Uhr, sieben Tage die Woche und in vier Sprachen (DE, FR, IT, EN).

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  20. Irina Lucidi, die Mutter der Zwillinge, gründet die Stiftung Missing Children Switzerland. Offizieller Start von MCS am 7. Oktober 2011.

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  21. Verschwinden von Alessia und Livia in St-Sulpice.

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